Eine alte Filmkamera mit aufgeschnallten Filmrollen und mehreren Objektiven. // Foto: Sabrina Berrisch, Marco Führer

Von schwarzer Magie bis zum digitalen Film

Licht, Kamera, Action - mit diesen drei Worten beginnen die Bilder, die den Menschen vor der Leinwand fesseln. Für Kameraleute und Kinovorführer steckt aber noch mehr dahinter. Eine Multimediareportage über Filmtechnik und den Zauber der bewegten Bilder. // Von Sabrina Berrisch und Marco Führer

Film und Fernsehen sind trotz der neuen Medien allgegenwärtig. Noch Anfang des 20. Jahrhunderts waren Filmaufnahmen für die Zuschauer vergleichbar mit schwarzer Magie - heute sind sie eher technische Meisterwerke.

Vor allem diejenigen, die am und mit dem Film arbeiteten, erlebten ständige Veränderungen. Während Kinovorführer früher die sperrigen 35-Millimeter-Filmrollen per Hand einlegen, schneiden und wieder zurückrollen mussten, genügt heute ein Knopfdruck auf dem digitalen Filmprojektor. Für den Kameramann gilt das Gleiche, Handkurbel und Federwerk mussten Knopf und Batteriebetrieb weichen. Eines aber hat sich in einem Jahrhundert Filmgeschichte nicht verändert, weder für Zuschauer noch für Kameraleute: Die Faszination der bewegten Bilder.

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